Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen e. V.

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen einen Eindruck über unsere Aktivitäten in der Öffentlichkeit

z. B. Protestaktionen gegen Massentierhaltung und deren Folgen

Mehr Informationen zur Massentierhaltung haben wir hier für Sie zusammen gestellt

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z. B. Protestaktionen gegen Tierhaltung von Zirkus- und Zoo-Betrieben

In Deutschland gibt es derzeit rund 300 Zoounternehmen und 350 Zirkusbetriebe. Viele der dort gehaltenen Tiere sind Wildfänge, die der Freiheit und ihren Familien entrissen wurden.

Im Zoo erwarteten sie Stahlgitter, Beton und Kacheln. Mit dem Argument des Artenschutzes rechtfertigen die Zoobetreiber das Einsperren von Exoten und das Nachzüchten, doch die nachgezüchteten Tiere sind in der Wildnis gar nicht überlebensfähig, ohnehin sollen sie nicht ausgewildert, sondern nachdem die niedlichen Tierkinder als Kassenmagnet (siehe Eisbär Knut) ausgedient haben, an andere Zoos und Zirkusse gewinnbringend verkauft werden. Dies führt zu einem Überschuss, der sogar dazu führt, dass Zootiere an andere Tiere verfüttert oder an Versuchslabore verkauft werden.

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z. B. Protestaktionen gegen Nerzfarmen und Pelzhandel

Zwar sieht man hierzulande inzwischen weniger Pelzmantel tragende Frauen, dafür liegt offenbar der Pelzbesatz an Anoraks, Stiefeln, Mützen, Taschen etc. voll im Trend und macht inzwischen einen großen Teil des Umsatzes der Pelzindustrie aus. Männer, Frauen, Kinder – ganze Familien tragen toten Fuchs oder Teile eines anderen Wildtieres am Kragen. Längst gibt es Echtpelz an Kleidungsstücken auch im Billigsektor, erschwinglich für jeden. Etliche dieser Pelzträger wissen gar nicht, das sie Echtfell gekauft haben und denken, es handle sich um Imitate. Wegen mangelnder Kennzeichnungspflicht können selbst die Verkäufer darüber selten eine stimmige Antwort geben. Andere wollen eigentlich einen bestimmte Jacke kaufen und nehmen den Pelzrand mit in Kauf, hätten diese Jacke aber auch ohne Fell genommen. Ein weitverbreiteter Irrtum ist zudem, dass es sich bei den häufig verwendeten Kaninchenfellen um Schlachtabfälle handelt. Das stimmt nicht. Es gibt zwei verschiedene Zuchtrassen: eine fürs Fleisch, eine fürs Fell. Das bedeutet, das Kaninchen ebenso auf Pelzfarmen gehalten werden wie Füchse, Nerze, Waschbären etc. und lediglich wegen ihres Fells getötet werden.

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z. B. Protestaktionen gegen Stierkämpfe

Die spanische Stadt Pamplona gehört zu Paderborns Partnerstädten und ist international bekannt für seine alljährlich im Juli stattfindenden Stierkämpfe. 7 Tage dauert das qualvolle Spektakel. Berühmt-berüchtigt ist auch die Stierhatz in Pamplonas engen Gassen als Auftakt der "Festlichkeiten",  die einer Kulturnation unwürdig sind. In Todesangst und Panik flüchten die Stiere vor ihren Verfolgern, viele Tiere stürzen und ziehen sich schwere Verletzungen zu. Das wird begleitet von dem Johlen einer gefühllosen Zuschauermenge. Die Stiere werden noch am selben Abend in der Arena mit Lanzen, Spießen und Degen zu Tode gefoltert. Das spanische Fernsehen überträgt diese Tierquälerei seit 20 Jahren live. Weltweit haben sich Protestbewegungen gegen dies blutige Schauspiel formiert. Tierschützer aus vielen Nationen reisen alljährlich im Juli nach Pamplona, um durch die Teilnahme am spektakulären "Nacktrennen", organisiert von P.E.T.A. (der weltweit grössten Tierrechtsorganisation) gegen den Stierkampf zu protestieren.

Der Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen fordert vom Rat der Stadt Paderborn ein klares NEIN zum Stierkampf in Pamplona!

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z. B. Protestaktionen gegen Tierversuche

Tag für Tag leiden tausende Tiere in den Labors der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der Hochschulen und anderer Forschungsinstitute – angeblich zu unserem Wohle. Doch Experimente an leidensfähigen Lebewesen sind nicht nur ethisch nicht zu vertreten, sie sind sehr oft ungeeignet, um Krankheiten des Menschen zu erforschen. Die Mittel die zur Erforschung der Alternativmethoden bereit gestellt werden, sind lächerlich gering im Vergleich zu dem, was in die tierversuchsgesteuerte Forschung fließt. Mehr Infos unter: www.aerzte-gegen-tierversuche.de  

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z. B. Protestaktionen für den Naturschutz

Wir setzen uns ein für die Erhaltung von Landschaft als Lebensraum für Mensch und Tier, z.  B. für den Schutz von Bäumen, Hecken und Gehölzen und die Rücksicht auf schützenswerte Biotope.

Wir wenden uns gegen bloß wirtschaftliche und profitorientierte Entscheidungen von Politikern und Behörden, bei denen Natur und Umwelt keine Rolle spielen.

Wir setzen uns ein  für eine ökologische Landwirtschaft mit einer größtmöglichen Reduzierung von Insektiziden und Pestiziden. Regional unterstützen wir die Forderung nach einem Nationalpark Senne und als Mitgliedsverein der Aktionsgemeinschaft der Paderborner Umweltverbände unterstützen wir den Kampf gegen das „Fracking-Ermöglichungsgesetz“ unserer CDU-geführten Koalitionsregierung.

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z. B. Protestaktionen gegen die Jagd

Mehr Informationen zu Themen rund um die Jagd finden Sie in unserer Infothek
 

Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen e. V.     Fon: 0 52 51 - 7 15 50   Mail: kontakt[at]tierschutz-ostwestfalen.de