Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen e. V. i.L.

Ihre Patenschaft ermöglicht Tieren, zu leben:

  • Tiere, für die sich trotz aller Bemühungen noch kein geeigneter Platz finden liess, die aber weiter in ihren Pflegestellen betreut und versorgt werden
  • Tiere, die jahrelang in einer Pflegestelle vergeblich auf eine Chance gewartet haben, dort heimisch geworden sind und bleiben dürften, wenn - ja, wenn die Kosten nicht wären!
  • Tiere, die abgegeben werden oder gar eingeschläfert werden sollen, weil ihre Besitzer notwendige Tierarztkosten nicht aufbringen können.
  • Tiere, die alt, krank oder behindert sind, aber trotzdem jemanden gefunden haben, der sich ihrer annehmen würde, wenn er es sich finanziell leisten könnte

Wohl übernehmen wir für alte Tiere oder solche, die ständig Medikamente brauchen, auf Wunsch die Tierarztkosten. Sie können sich aber vorstellen, dass ein Verein das nur bis zu einer bestimmten Grenze auf sich nehmen kann.  Ohne die Futterspenden unserer Pflegestellen, die nicht nur die Belastung, sondern auch die Futterkosten tragen, wäre der Verein finanziell überfordert. Tierarzt- und Anzeigekosten verschlingen das Budget. Aber auch der Opferbereitschaft unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter sind finanzielle Grenzen gesetzt, Patenschaften für einzelne Tiere würden die angespannte Situation entlasten und wären ein sehr große Hilfe. Besonders die Kosten für die Dauerpflege- und “Gnadenbrot”-Tiere drohen auf die Dauer unsere Gelder  aufzufressen, sodass wir in akuten Notfällen finanziell nicht mehr helfen können.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit, jeder noch so geringe Betrag hilft! Selbstverständlich stellen wir Ihnen für Ihre Unterstützung unaufgefordert eine Zuwendungsbescheinigung aus (jeweils im Januar des Folgejahres).

Physio für Pepper


Peppers Hinterläufe sind durch Mangelernährung im Welpen- und Junghundalter missgebildet. Trotzdem fristete sie 6 Jahre ihr Leben als Straßenhund in Rumänien, bis sie auf der Flucht vor Hundefängern im Eis einbrach und von Tierfreunden gerettet wurde. Pepper führt jetzt in einer unserer Pflegestellen ein glückliches Leben und hat erstaunliche Fortschritte beim Laufen gemacht. Inzwischen kann sie rennen und herumtoben, wie man auf den Bildern schön sehen kann. Sie soll nun in dieser Pflegestelle bleiben.

Wir freuen uns über eine Patenschaft für ihren Unterhalt und physiotherapeutische Maßnahmen. Diese sind mit rund 800 € im Jahr leider eine große Belastung für unsere Finanzen, doch wollen wir ihr deswegen die Therapie nicht verweigern müssen.

Bobo


Bobo kam zu uns aus schlechter Haltung. Weil er ein völlig reizarmes Leben führen mußte, hat er extreme Panik bei unbekannten Geräuschen jeder Art. In seiner Pflegestelle wird daran gearbeitet, dies abzubauen und ihn vermittlungsfähig zu machen. Bobo macht zwar gute Fortschritte, aber bis zur Aussicht auf Vermittlung ist noch ein langer Weg. Für diese Zeit suchen wir einen Paten.

Nicki und Luna


sind von ihren Haltern wegen Scheidung ins Tierheim gebracht worden. Da konnten sie allerdings nicht bleiben, weil Luna so klein ist, dass sie durch die Zaunmaschen durchschlüpfen konnte. Wir brachten das unzertrennliche Paar in einer Pflegestelle unter. Leider stellte sich heraus, dass Luna nicht zuverlässig sauber ist. Das machte die beiden so gut wie unvermittelbar. Dazu kommt, dass Nicky und Luna sich nach der langen Zeit so gut in der Pflegestelle eingelebt und sich eng an ihre Pflegerin angeschlossen haben, das wir ihnen einen erneuten Wechsel nicht mehr zumuten möchten. Das bedeutet aber, dass wir weiterhin Futter- und Tierarztkosten tragen müssen.

Das Kälbchen Serafina - eine wahre vorweihnachtliche Geschichte


Die Weihnachtsgeschichte erzählt, dass im Stall von Bethlehem auch ein Ochs und ein Esel das Wunder der Heiligen Nacht erlebten, als den Menschen der Erlöser geboren wurde. Immer wieder wurde im Laufe der Jahrhunderte die Anwesenheit der Tiere im Stall von Bethlehem so gedeutet, dass die Erlösung in der Weihnacht auch den Tieren verheißen wurde, Erlösung aus qualvoll engen Ställen und Käfigen, Erlösung von Hunger und Misshandlung. Wahrhaft erlösungsbedürftig war ein Kälbchen auf einem Hof in Salzkotten. Vier Wochen alt, abgemagert bis auf die Knochen mit struppigem, verkotetem Fell und müden glanzlosen Augen. Ängstlich sah es hinter seinem Gefährten her, als zwei Männer ihn aus der engen Box zogen, die er mit dem Kälbchen teilte. Es war ein unterernährtes, abgemagertes Bullenrind, 8 Monate alt, aber nicht grösser als das Kälbchen. Der kleine Bulle taugte zu nichts mehr, nur noch zum Schlachten und Entsorgen, und das war eigentlich sein Glück, denn die ihn abholten, waren Tierfreunde, vom Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen ausfindig gemacht, um dem Minibullen das Leben zu schenken in einem schönen Stall, auf Stroh und mit Weidegang im Sommer.

Und das Kälbchen? Von ihm hatten die Tierschützer nichts gewusst. Bevor der Betrieb des Bauern zum Jahresende wegen Verwahrlosung und Verelendung der Tiere geschlossen wird, darf er die vorhandenen Tiere verkaufen. Aber wer kauft ein Kälbchen, das kaum noch auf den Beinen stehen kann? " Wir können doch den einen nicht mitnehmen und dieses hier stehen lassen!" sagte einer der Männer, die immer noch ratlos im Stall standen, als der Transporter schon startbereit war.
Das Kälbchen drückte der Tierschützerin die weiche Schnauze in die ausgestreckte Hand, als diese den Männern klar zumachen suchte, dass der Verein sich nicht den Lebensunterhalt für ein weiteres "Nutztier" anlasten könne. Aber dann griff wohl der Engel ein, der einst über Ochs und Esel im Stall von Bethlehem schwebte und seitdem die Menschen bewegt, sich des Viehs zu erbarmen, und das Kälbchen erlebte sein vorweihnachtliches Wunder: Die Tierschützerin gab dem Bauern Geld, und einer der Männer trug das Kälbchen zum Transporter, wo der kleine Bulle es vertraulich anstupste. So ist es gekommen, dass in diesem Jahr an der Weihnachtskrippe des Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalens neben vielen anderen Gnadenbrottieren auch der kleine Bulle Benny und das Kälbchen Serafina stehen werden. (Die beiden befinden sich jetzt in Pension auf einem Hof in Vlotho ).

2009 / 2010: Aus den beiden Kälbern sind mittlerweile Kühe geworden, wenn auch sehr kleine. Bulle Benny ist inzwischen kastriert worden. Nun suchen wir dringend Paten für diese beiden! Benny und Serafina sind auch bekannt als Emily und Anton
 

Lina und Lotte


Diese beiden Kühe wurden uns als Kälber aus katastrophaler Haltung übergeben und leben nun als „Pensionstiere“ auf einem Bauernhof, wo sie sich zu prachtvollen Tieren entwickelt haben. Lina und Lotte sollen genauso bis zu ihrem natürlichen Ende leben dürfen, wie alle Haustiere, mit denen unser Verein zu tun hat, schließlich ist die Unterscheidung in „Nutz“- und „Haustier“ nur menschen gemacht, aber jedes Tier ist ein Individuum, das leben will. Für Lina und Lotte suchen wir Paten, die unsere Einstellung teilen und uns helfen, ihr Leben weiter finanziell zu ermöglichen.

Sie interessieren sich für eines der Tiere? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Sie erreichen uns wie folgt:


        per Email: Kontakt(at)tierschutz-ostwestfalen.de
        per Tel.: 0 52 51 - 7 15 50 (oder ggf.  per Direktkontakt)

Ist nicht das gesuchte Tier dabei? Rufen Sie uns bitte dennoch an, da wir fast täglich neue Tiere zur Vermittlung oder Patensuche bekommen und die Homepage nicht immer tagesaktuell halten können. Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn Sie uns nicht beim ersten Versuch telefonisch erreichen. In unserem Verein arbeiten ausschließlich ehrenamtliche Helfer. Sie können aber eine Nachricht hinterlassen und wir melden uns umgehend bei Ihnen

Bund für Tier- und Naturschutz Ostwestfalen e. V. i. L.    Fon: 05251 - 71550   Mail: kontakt[at]tierschutz-ostwestfalen.de